Aber Wrac'h - Aber Benoît - Saint-Pabu
Wo sich die Erde mit dem Ozean vereint
Das Land der Aber (eine Art bretonischer Fjord), auch Küste der Legenden genannt, bietet ein herrliches landschaftliches Schauspiel. Hier dringt das Wasser in das Land ein und bringt dabei atemberaubende Landschaften hervor. Azurblaues Meer eingerahmt von Feinsandstränden... wer könnte dem Charme dieser herrlichen Region widerstehen?
Der Aber Wrac'h ist der größte der drei Aber der Küste der Legenden. Ein Ort der Kontraste, der zum einen von der Engelsbucht (Baie des Anges) und zum anderen von der Teufelsbrücke (Pont du Diable) charakterisiert ist. Sobald man einmal den Leuchtturm der Jungferninsel umfahren hat, trifft man auf einen hübschen kleinen Fischerhafen. Etwas weiter westlich ist die mit Strandhafer bewachsene Dünenlandschaft der Halbinsel Sainte-Marguerite auf jeden Fall einen Umweg wert! Die natürliche und wilde Landschaft des von einer Vielzahl von Riffen und Inseln geschützten Küstengebiets eignet sich ideal zum Wandern oder Surfen.
Köstliche Austern!
Der sich zwischen Feldern und Waldlandschaften hindurch schlängelnde Aber Benoît ist bekannt für seine köstlichen flachen und bauchigen Austern (Prat-ar-Coum und Prat-ar-Vilin), die ein Muss für jeden Feinschmecker darstellen. Der an seiner Mündung liegende Ankerplatz wird von Freizeitskippern hochgeschätzt. Ganz zu schweigen von den herrlichen weißen Sandstränden! Kein Zweifel, auch Sie werden dem Charme dieses Landstückchens verfallen.
Azurblaues Meer und feiner Strand
Der aus Großbritannien stammende St. Pabu gründet ein erstes Kloster in Trébabu, bevor er sich in Saint-Pabu niederlässt. Diese an der Mündung des Abers gelegene hübsche kleine Gemeinde ist zu Recht stolz auf ihre herrlichen Sandstrände. Kein Wunder also, dass sie sich schnell zu einem beliebten Badeort mausern konnte. Nehmen Sie sich die Zeit für einen Spaziergang über den Küstenweg: Sicherlich die beste Art, die Schönheit der Küste vollends in sich aufzunehmen.
Hätten Sie's gewusst?
Die Region der 101 Mühlen
Zur Jahrhundertwende gab es in der Gegend um den Aber Benoît nicht weniger als 101 Flussmühlen. Zu dieser Zeit stellte jeder Bauernhof noch sein eigenes Mehl her. Diese Mühlen wurden in Restaurants oder Privathäuser verwandelt. In der zum Gästehaus umfunktionierten Trouzilit Koz Mühle in Tréglonou freut man sich ganz besonders auf Ihren Besuch!




