Überraschende Sehenswürdigkeiten
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Clisson
Toskanische Villen, Backsteinbögen und -motive, Säulengänge, die die Landschaft überragen, rauschende Oliven auf der Terrasse, Rosen und Wein am Spalier, mit runden Ziegeln bedeckte rechteckige Glockentürme … Sind wir etwa in Italien? Nein, es ist sehr wohl der durch Clisson fließende Fluss Sèvre, der da im Tal glitzert.
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Carantec und die Bucht von Morlaix
Die zwischen dem Léon und dem Trégor gelegene Bucht von Morlaix bietet eine märchenhafte Landschaft, mit zahlreichen Inseln und Inselchen. Die in den Jahren um 1900 bei Künstlern sehr beliebte Halbinsel Carantec ist untrennbar mit der Insel Callot verbunden, die man bei Ebbe zu Fuß erreicht. Erkunden Sie die feinen Sandbuchten, Sie werden begeistert sein!
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Strand "Mine-d'Or"
Willkommen im bezaubernden Badeort Pénestin! Hier erwarten Sie rund zehn Feinsandstrände mit über 25 Küstenkilometern... Der Ort hat zahlreiche Vorzüge zu bieten, doch am meisten werden Sie sicherlich von den ockerfarbenen Klippen des herrlichen Mine d'Or Strands begeistert sein. Ein Besuch lohnt sich!
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Bécherel
Willkommen in Bécherel, einer charmanten kleinen Stadt mit engen mittelalterlichen Gässchen. Ihre Buchantiquariatsmesse zieht in jedem Jahr zahlreiche Liebhaber sowie Antiquare und Buchhändler an. Nehmen Sie sich vor Ihrer Entdeckungsreise durch die Kirchen und Schlösser der Umgebung Zeit für einen Spaziergang auf dem Marktplatz und im Thabor-Garten.
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Leuchtturm von Eckmühl
An der Landspitze von Cornouaille erhebt der Leuchtturm von Eckmühl gleich einem steinernen Riesen stolz seine 65 Meter hohe Silhouette über dem Meer. Die Mühe, den auf den gefährlichen Felsen von Penmarc'h und Saint-Guénolé gelegenen Leuchtturm zu besteigen, lohnt sich in jedem Fall. Von dort oben bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Glénan-Inseln und die Insel Sein.
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Teufelsfelsen
Der Ort ist bei weitem nicht so schrecklich, wie sein Name vermuten lässt. Wenn die Sonne in den Blättern spielt, ist er sogar eine Art Paradies aus Chlorophyll und blanken Granitskulpturen, vor dem Hintergrund lebendig sprudelnden Wassers und fröhlichen Vogelgezwitschers.
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Pont-Aven
Diese in die grüne Flussmündung des Aven geschmiegte kleine Stadt verdankt ihre Bekanntheit Gauguins Malerschule. Schlendert man an der Bucht entlang und überquert ihre Brücken, dann ist es ein Leichtes, sich die von der Poesie dieser Landschaften und der Helligkeit des kleinen Hafens begeisterten Künstler vorzustellen.
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Dol-de-Bretagne (und der Mont-Dol)
Die vor den Toren der Bretagne gelegene ehemalige Bischofsstadt Dol erwartet die Besucher mit ganz besonderen architektonischen Schätzen: Die Kathedrale Saint-Samson, ein Schmuckstück der bretonischen Gotik, zahlreiche mittelalterliche Wohnhäuser und vieles mehr. Reiche architektonische Zeugnisse begleitet von einem herrlichen Blick vom Mont-Dol auf die gesamte Bucht des Mont-Saint-Michel.
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Saint-Just und die Ile aux Pies
Die im Herzen des Pays de Redon gelegene Heide von Cojoux in Saint-Just stellt eine der wichtigsten prähistorischen Fundstätten der Bretagne dar. Hier findet sich eine überraschende Vielfalt unterschiedlicher Monumente. Beginnen Sie Ihren Besuch beim Haus 'Nature et Mégalithes', bevor Sie sich zu einem Streifzug zwischen Dolmen und Menhiren aufmache.
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Sillon de Talbert
Nein, das ist keine Fata Morgana, auch kein befestigter Deich, erbaut von einer Art Öko-Vauban, sondern vielmehr eine geologische Kuriosität, eine spektakuläre Laune der Natur, die es den Besuchern ermöglicht, am Wasser entlang zu spazieren und dabei eine herrliche, unter Naturschutz stehende Fauna zu bewundern. Dieser legendäre Schauplatz ist dabei gleichzeitig ein Eldorado für Strandfischer.
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Essé / La Roche aux Fées
Der inmitten der grünen Natur gelegene Roche-aux-fées ist schlichtweg bezaubernd. Wenn Sie an Megalithen interessiert sind, sollten Sie bei La Roche-aux-fées (zu deutsch Feenfelsen) eine Pause einlegen. Der unbestritten größte Dolmen Frankreichs ist gleichzeitig ein eng mit der Legende der Fee Liliane verbundener Ort.
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Lavau-sur-Loire und die Flussmündung
Die Loire ist kein langer ruhiger Fluss. Sie ist ungezähmt und hält mit ihren zahlreichen Strömungen, Inseln und Sandbänken eine Menge Überraschungen parat. Am rechten Flussufer, dem 'bretonischeren' Ufer, schlängelt sie sich zwischen flutbaren Wiesen und Schilfrohr hindurch bis zum ungewöhnlichen Hafen von Lavau-sur-Loire.
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Huelgoat
Der Wald von 'Huelgoat' oder das "bretonische Fontaineblau" ist die Wiege zahlreicher Legenden und vor allen Dingen für seine kuriosen und zugleich wunderschönen Felsen bekannt. Eine Ansammlung chaotisch angeordneter, runder Gesteinsblöcke, die den Ursprung zahlreicher Geschichten bilden. Hier schlängelt sich auch der Silberfluss - das Reich der Feen von Huelgoat - hindurch.
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Saint Gildas und die Kapellen am Blavet
Das die Region Pontivy von Norden nach Süden durchziehende Blavet-Tal begeistert durch eine besonders charmante grüne Landschaft. Doch sehenswert sind vor allen Dingen die zahlreichen Kapellen und Brunnen des Tals. Eine Reihe heiliger Stätten, für die sich der Umweg lohnt. Nichts wie hin!
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Rochefort-en-Terre
Rochefort-en-Terre ist eine der schönsten alten Städte der Bretagne und lädt die Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit ein. Bewundern Sie ihre Festungsmauern, ihr Schloss, und ihre alten Herrenhäuser! In dieser wunderschön mit Blumen geschmückten kleinen Stadt mit ihren hübschen Boutiquen, Kunstgalerien und Kunsthandwerksläden herrscht das ganze Jahr hindurch reges Treiben.
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Cairn de Barnenez
Der sich über dem Meer erhebende Cairn de Barnenez ist schlichtweg beeindruckend. Er zeugt davon, dass die Bretagne bereits mehrere Jahrtausende vor unserer Zeit Heimat vieler Menschen war. Dem Besucher eröffnet sich hier ein herrlicher Blick auf die Buchten von Térénez und Morlaix. Unbedingt sehenswert!
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Corong-Schluchten
Im Herzen der Côtes d'Armor bilden die Corong-Schluchten in der Nähe von Locarn eine spektakuläre Landschaft. Die vom Fluss Follezou durchzogene Schlucht ist über einen Heideweg erreichbar. Unten angekommen entdeckt man eine immense Ansammlung sagenumwobener Felsen. Ein fast schon magischer Ort!
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Kerlouan
Im Herzen des 'Pays Pagan' (Gebiet im Departement Finistère; „païen" auf Bretonisch) bezaubert der Ort Kerlouan mit seinen grasbewachsenen Dünen und seiner einzigartigen Atmosphäre. Das hinter riesigen, bizarr geformten Felsbrocken versteckte malerische Fischerdorf mit den reetgedeckten Häusern hat sich seinen Charme aus alten Zeiten bewahrt. Machen Sie einen Umweg entlang der Küste und der eindrucksvollen Felsen.
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Saint-Cado und der Ria Etel
Der Ria Etel ist ein von mehreren Wasserläufen gespeister Meerbusen. Gemeinsam mit der malerischen Insel Saint-Cado bildet er eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Region. In diesem zwischen Lorient und Vannes gelegenen Binnenmeer von 22 km² Fläche fügen sich Austernzuchten, Halbinseln und Moorlandschaften zu einer Postkartenidylle von ungewöhnlicher Schönheit zusammen.
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Die Landspitze Saint-Mathieu - Le Conquet
Schroffe, von Wind und Meer umtoste Felsen, ein imposanter, über den Ruinen einer alten Abtei wachender Leuchtturm... ein herrliches Bild, dessen Charme auch Skeptiker verfallen müssen. Die Pointe Saint-Mathieu ist so etwas wie ein Konzentrat der Bretagne. Von dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Hafen Le Conquet aus fahren Schiffe zu den Inseln Ouessant und Molène ab.
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Guérande
Mit ihren soliden Befestigungsmauern könnte man Guérande auf den ersten Blick als eine Art Carcassonne des Westens bezeichnen. Blickt man jedoch hinter den steinernen Gürtel ihrer Mauern, erkennt man an den Schieferdächern der alten Behausungen, dass diese Stadt der Kunst und Geschichte keltische Ursprünge hat. Ihren Reichtum verdankt sie den Salzfeldern, einem magischen, glitzernden Ort.
























