Genießen Sie köstliche Augenblicke in der Crêpes-Werkstatt von Véro

In Bénodet backen Sie echte bretonische Crêpes

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Haben Sie Lust auf echte bretonische Spezialitäten? Dann besuchen Sie die Crêpes-Werkstatt von Véro in Bénodet! In zauberhafter Umgebung weiht Sie die waschechte Bretonin aus dem Finistère in die Geheimnisse 100%iger bretonischer Crêpes ein und setzt so die Geschichte ihrer Großmütter fort. Legen Sie mit viel guter Laune selbst Hand an und backen Sie Ihre eigenen Crêpes. Dann heißt es nur noch genießen!

Die Crêpes, eine Geschichte für sich

Partagez de savoureux moments à l'atelier crêpes de Véro

In ihrer kleinen Werkstatt heißt uns Véro herzlich willkommen. Man kommt mit der Familie, mit Freunden oder alleine, um traditionelle Techniken wiederzuentdecken und zu genießen. In zahlreichen Anekdoten berichtet Véro von ihrem Werdegang als Crêpebäckerin, der mit den Bergen salziger bretonischer Butter beginnt, die ihre Großmütter verwendeten. Ihre Hauben, aus der Bigouden-Region und dem Pays Glazick wachen über die billigs. Billig?! Ja, die große Platte, auf der der Teig gebändigt wird! Andere bretonische Begriffe klingen in unseren Ohren: rozell für den kleinen Teigverteiler, kraz, um die knusprige Feinheit der Crêpes aus dem südlichen Finistère zu beschreiben.… 

An die Teigschüsseln, fertig, los!

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Aber der Worte sind genug gewechselt, nun folgen Taten! Mit umgebundener Schürze machen wir uns an den Crêpe-Teig aus Buchweizen. „Hier machen wir, egal mit welchem Mehl, Crêpes, keine Galettes“, verrät Véro verschmitzt und spielt damit auf eine kleine Streitigkeit zwischen dem Westen und dem Osten der Bretagne an. Und so stehen wir da, die Hände in Mehl und Wasser. „Mischen Sie, bis ein Band entsteht“, sagt die Crêpebäckerin, indem die Wassermenge angepasst wird. „Dann schlagen Sie den Teig kräftig“. Die Methode macht Spaß und geht ganz schön in die Unterarme. Mit den Geheimnissen von Véro wird der Teig fantastisch! 

Eine Fülle an Tipps und Tricks

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Zeit zum Aufräumen, dann ist das Weizenmehl an der Reihe und wird mit Zucker und Milch verbunden. Diesmal wird der Teig mit dem Rührbesen geschlagen. „Machen Sie vor allem keinen zu elastischen Teig“. Vorbeugend bremst Véro Peggy ein bisschen. In Luciens Schüssel tauchen ein paar Klumpen auf, aber „das ist kein Problem“. Köstliche Düfte ziehen durch den Raum. Die Tipps für einen guten Teig werden direkt umgesetzt! Alles ist bereit für den nächsten Schritt. 

Finden Sie den richtigen Dreh

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An der billig zeigt uns Véro, wie man den rozell handhabt und den Teig verteilt. „Halten Sie ihn flach und verstreichen Sie den Teig leicht mit kleinen Bewegungen.“ Um eine runde Crêpe hinzubekommen, wird die Geste zarter, die Beschreibung sehr bildlich: „Entweder Sie machen mit Ihrem Handgelenk den Hubschrauber oder Sie machen eine Drehung wie eine Majorette mit dem rozell.“ Anthony ist der erste, der es wagt … mit Bravour! Einige Missgeschicke bringen uns zum Lachen. Die Kinder Chloé und Lucien haben eine nrozell, der einfacher zu handhaben ist. Einmal mit dem Spatel auf die andere Seite gedreht und die Crêpe ist fertig! Am Ende des Tisches stapeln sich die fertigen Köstlichkeiten. Das Mittagessen rückt näher!

Ah, der berühmte Klassiker: Schinken-Ei-Käse

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Mit Freudenrufen geht es im Workshop weiter: Wie die Profis bereiten wir den Klassiker Schinken-Ei-Käse zu. Trotz Heißhunger muss man sich Zeit nehmen. Der Crêpeteig aus Buchweizen ist schwerer und muss länger garen. Zwischen dem Einpinseln mit Butter, dem Verteilen von Eiweiß und dem Falten mit dem Edelstahlspatel gilt es, unzählige kleine Tricks und Kniffe zu beachten, damit dieser große Klassiker der bretonischen Küche gelingt! Aber was für Ergebnisse und wie sie duften... À table!

Augenblicke zum Genießen

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„Das ist die beste Crêpe, die ich je gegessen habe“, erklärt Anthony. Er hat zweifellos Recht! Meine ist fein und knusprig wie ich es liebe. Nachdem sie ihre gegessen hat, bereitet Chloé eine für ihre Großmutter zu, die sich zu uns gesellt hat. Die Atmosphäre ist familiär und freundlich. Dann kehren alle an ihre billigs zurück, um selbstständig süße Crêpes zuzubereiten. Mit Véro drehen sich die Gespräche um die ernährungsphysiologischen Vorteile von Buchweizen, kulinarische Traditionen, Kindheitserinnerungen … Zum Abschluss dieser köstlichen Augenblicke sagen wir uns, mit Crêpes, Rezepten und einem Diplom in der Hand "kenavo"! 

Annick André

Mit den Tripadvisor-Bewertungen von Reisenden

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