• Belle-Ile-en-Mer

Belle-Ile-en-Mer


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Griechische Seefahrer, die sich auskennen in Fragen schöner Inseln, haben sie Kalonessos genannt, was so viel heisst wie “Schöne Insel”. Die schönste, grösste und schroffste...Bei dem Versuch die Insel Belle-île zu beschreiben, stolpert man über alle Superlativen. Ihre Herrlichkeit hat zahlreiche Künstler inspiriert, und nicht die Geringsten: Sarah Bernardt, Gustave Flaubert, Claude Monet, und viele andere sind ihrem Charme erlegen. Eine Fläche von 17 mal 9 Kilometern, die auf einer Seite bestimmt ihren Meeres-Charakter vertritt, und auf der anderen die verankerte ländliche Tradition. Wenn man über Land läuft, kann es passieren, dass das Meer für einige Momente ganz verschwindet, solange wie man braucht, eines der rustikalen Dörfchen zu durchqueren. In dieser Zeit kann man vielleicht vergessen, dass man sich auf einer Insel befindet, aber der Eindruck des Fremdseins bleibt  bestehen. Le Palais ist der städtischste Ort der Insel, und Sauzon,  mit seinen pastellfarbenen Häusern, ist  ihr hübschester Hafen. Auf dem höchsten Punkt der Insel liegt Locmaria, eine konzentrierte Mischung der Eigenschaften der Insel, zwischen Land und Wildküste.
Bangor ist ein malerisches Dorf, ein Ruhehafen, dessen Küsten zu den aufgewühltesten der Insel gehören.

Le Palais
Als Hauptanfahrtsort ist Le Palais der häufigste Ausgangspunkt für die Entdeckung der Insel. Von der Zitadelle Vauban überragt, ist dies der am dichtesten besiedelte und belebteste Ort. Im Kontrst dazu steht die erstaunliche Ruhe des Hinterlandes, nur wenige Minuten entfernt. Der Zöllnerpfad zieht sich nach Norden in Richtung des entzückenden Hafens von Sauzon.

Sauzon
Mit seinen hübschen, bunten Häusern ist Sauzon eine Augenweide, und auch der Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in herrliche Gegenden, zum Beispiel zu der “Grotte de l'Apoticairerie”, oder der “Pointe des Poulains”, Landspitze der Fohlen. Dabei gibt es hier keine fröhlich herumspringenden Fohlen, sondern nur spitze, nadelförmige. Auf Bretonisch heissen sie “polenn”, was mit der Zeit den Namen “poulain” (Fohlen) ergeben hat.

Locmaria
Auf der Gegenseite der Pointe des Poulains trägt Locmaria seinen gleichzeitig  maritimen und ländlichen Charakter zur Schau. Die weisse Kapelle von “Notre-Dame de Bois-Tord”, dessen Aussehen an die griechischen Kykladen erinnert, gibt dem Ort sogar einen exotischen Hauch. 

Bangor
Zu Bangor gehören einige der eindrucksvollsten Gegenden der Wildküste, darunter auch die berühmten “Aiguilles”(Nadeln) von Port Coton und Port Goulphar die schon Monet inspirierten, oder auch der wunderschöne Strand von Donnant.

Sauzon - H Marcou
Sauzon - H Marcou -
Sauzon

Sauzon - GRATIEN JP.

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Grotte de l’Apothicairerie

Grotte de l’Apothicairerie - PINHEIRA JC.

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PINHEIRA JC.

PINHEIRA JC. -

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SCHULTE-KELLINGHAUS M.

SCHULTE-KELLINGHAUS M. -

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