Bretonische Geheimnisse - Kommissar Dupins siebter Fall

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Mitten im Zauberwald Brocéliande gerät Kommissar Dupin bei einem Betriebsausflug in das Schloss von Comper, in dem auch das Zentrum der Artus-Sage zu Hause ist, in mörderische Verwicklungen.

Den bretonischen Legenden auf der Spur mit Kommissar Dupins neuem Fall - Ab 26. Juni im Buchhandel

Urige Eichenwälder und die Tiefen des Ozeans regen seit jeher die Fantasie der Bretonen und ihrer Besucher an. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Bretagne und ihre Küsten. So ist auch eine der bekanntesten Sagen des mittelalterlichen Europas in der Bretagne beheimatet: Denn die weltberühmte Artus-Sage findet im 12. Jahrhundert in den Romanen des Schriftstellers Chrétien de Troyes hier im Zauberwald Brocéliande ihren Ursprung.

In der Bretagne? Nicht in Großbritannien? Nun, sicher ist, dass die Legende eine keltische ist, die Barden überall in der Bretagne erzählt und verbreitet haben. Und zwar in der keltischen „Bretagne“ auf beiden Seiten des Ärmelkanals, denn die Gebiete Großbritannien sowie die „kleine“, französische Bretagne, wie wir sie heute kennen, gab es damals nicht. In de Troyes Roman „Löwenritter“ reitet Yvain, ein Neffe König Artus‘, durch einen bretonischen Wald namens Brocéliande mit einer versteckten, sprudelnden Quelle. Diese Quelle namens Barenton sprudelt noch heute und einzig in dem Waldgebiet, das de Troyes Brocéliande nennt und auf mittelalterlichen Karten mit dem Namen Bréchéliant, Brécélien oder Brésilien eingezeichnet ist – genau an der Stelle, wo heute südwestlich von Rennes der Wald Paimpont liegt, wie wir ihn heute nennen.

Mitten in diesem beschaulichen Wald gerät Kommissar Dupin bei einem Betriebsausflug in das Schloss von Comper, in dem auch das Zentrum der Artus-Sage zu Hause ist, in mörderische Verwicklungen: Ein Artus-Forscher wird ermordet, bald folgen weitere Opfer. Was wissen die Wissenschaftler, die sich hier für einen Kongress versammelt haben, über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend? Und warum rückt keiner von ihnen mit der Sprache raus? Schon bald ist selbst Nolwenn, Dupins sonst so unerschütterliche Assistentin, in Sorge – und das will wirklich etwas heißen...

Über 3 Millionen Mal gingen die ersten sechs Fälle Dupins – „Bretonische Verhältnisse“, „Bretonische Brandung“, „Bretonisches Gold“, „Bretonischer Stolz“, "Bretonische Flut" und "Bretonisches Leuchten" – bereits über den Ladentisch. Die ersten Bände sind bereits in mehrere Sprachen übersetzt und im Auftrag der ARD verfilmt worden.

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym, der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause.

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Jean-Luc Bannalec
Bretonisches Leuchten - Kommissar Dupins sechster Fall
Erscheint am 26. Juni 2018 im Verlag Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 978-3-462-05201-5
>> Ich möchte das Buch gern online bestellen.

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