Fakten und Zahlen

Eine Identität voller Kontraste!

Wundersame Bretagne! Sie kann scheu erscheinen, aber sich auch gastfreundlich zeigen und ist offen für die unterschiedlichsten Einflüsse. Sie scheint sich an ihre Traditionen zu klammern und offenbart doch unzählige Innovationen. Sie scheint mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen und glaubt doch auch an ihre Träume. Ihre Produkte, Bastionen neuer Technologien, sind hierfür der beste Beweis. Die Bretonen – von Surcouf bis François...

Wundersame Bretagne! Sie kann scheu erscheinen, aber sich auch gastfreundlich zeigen und ist offen für die unterschiedlichsten Einflüsse. Sie scheint sich an ihre Traditionen zu klammern und offenbart doch unzählige Innovationen. Sie scheint mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen und glaubt doch auch an ihre Träume. Ihre Produkte, Bastionen neuer Technologien, sind hierfür der beste Beweis. Die Bretonen – von Surcouf bis François Pinault - zeugen davon.

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Herzlich Willkommen!

Der Bretagne wird große Sympathie entgegengebracht, was ihrer wirtschaftlichen Anziehungskraft und ihrem Tourismus zugute kommt. Sie ist die erste Wahl der Franzosen, wenn es um Reisegebiete am Meer und um Wassersportaktivitäten geht. Kreative Köpfe haben das „Festival interceltique“, das größtes Keltentreffen, oder das „Vieilles Charrues Festival“ zu Großveranstaltungen werden lassen.

Abenteuerlust

Surcouf, Cartier, die Neufundlandfischer und die Tuchhändler zeugen von der traditionellen Abenteuerlust und vom Pioniergeist der Bretonen. Das Abenteuer wird auch für die Menschheit und die Industrie bedeutend als Fulgence Bienvenüe die Pariser Metro entwickelt oder Vincent Bolloré oder François Pinault ihren ursprünglichen Tätigkeiten, Papier und Holz, eine neue Dimension verleihen.

Aufgrund ihrer Seeleute ist die Bretagne zur drittwichtigsten französischen Schiffsbauregion geworden. Ihr durch Tabarly, Kersauzon und eine Armada aus hervorragenden Seefahrern inspirierter Wirtschaftszweig der Nautik stützt sich auf Innovation.

Eine gemeinsame Erfolgskultur

Traditionelles Wissen wurde weiterentwickelt, um für die jeweiligen Wirtschaftszweige eine internationale Führungsstellung zu erobern. So zählt die Bretagne heute zu den führenden Regionen in den Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion, der Fischerei, der Muschelzucht und im Nahrungsmittelsektor. Die Unternehmen schließen sich häufig in Kooperationen oder um Agronomen herum zusammen, die die Produktion aufwerten. Auf diese Weise entstanden beispielsweise das „Bio“-Label oder die AOC-Bezeichnungen für Muscheln. Mit demselben Hintergedanken – also um die lokalen Erzeugnisse ins rechte Licht zu setzen - wurde die Marke “Produit en Bretagne” (Hergestellt in der Bretagne) geschaffen.

Von der Alge zum Mikroprozessor

Die Bretagne ist seit 1969 die Gallionsfigur der Spitzentechnologie, und das zweifellos aufgrund ihrer hervorragenden Schul- und Universitätsausbildung! Ein ganzes Netz aus Unternehmen macht die Region zum führenden Telekommunikationszentrum des Landes (nach der Region Ile de France um Paris). Hier finden sich 4 Wettbewerbspole für Informationstechnologien, die Meeresforschung, den Nahrungsmittel- und den Automobilbereich. In der Meeresbiotechnologie und bei „blauen und grünen“ Kosmetikerzeugnissen ist die Bretagne anderen Regionen weit voraus.

Hätten Sie's gewusst?

Was macht die Erdbeere in Plougastel?

Die Geschichte der Erdbeere von Plougastel ist beispielhaft: Der Forscher Amédée Frézier bringt sie 1740 aus Chile mit, der botanische Garten in Brest fördert ihren Anbau, die Eisenbahnlinie Paris-Brest begünstigt ihren Aufschwung, innovative Produktionsmethoden und eine neue Sorte, die Freizh, kurbeln die Produktion an.