© Emmanuel Berthier
Die Landes de Lanvaux Eine Mischung aus Wildnis und Megalithstätten

Die Landes de Lanvaux

Bei einer Reise von Ost nach West durch das Morbihan bietet das Gebiet der Landes de Lanvaux den Anblick einer von Wanderwegen und Wäldchen durchzogenen Wildnis: Eine natürliche Umgebung mit einer vielfältigen Flora und Fauna und einzigartigen Megalithstätten. Verlängern Sie den Aufenthalt mit einem lohnenden Abstecher in den mittelalterlichen Ort Malestroit.

Eine Mischung aus Wildnis und Megalithstätten

Bestaunen Sie diese ursprüngliche Landschaft: Hier erstreckt sich der Granitgrat über mehrere Dutzend Kilometer von Camors im Westen bis nach Redon im Osten, die Heidelandschaft erreicht auf 175 Metern ihren höchsten Punkt. Ein faszinierendes Panorama, unterstrichen von Ginster und Erika, die den Boden mit wechselnden Farben überziehen. Naturliebhaber werden begeistert sein. In der Heidelandschaft gedeihen zahlreiche unter Naturschutz stehende Arten wie der Königsfarn oder die Moorlilie mit ihren schönen gelben Blüten.

Eine Grenzlandschaft zwischen Küste und Binnenland

Das Gebiet der Landes de Lanvaux gehört zu den typischen Landschaften des Morbihan. Die Dörfer klammern sich häufig an die Berghänge. Das allgegenwärtige, aber fast unsichtbare, da in einer dichten Vegetation versteckte Wasser, macht sich dezent durch Gräben, Böschungen oder Bäche am Ende einer Weide bemerkbar. Hinter Wegbiegungen kann man Kapellen und Megalithmonumente wie La Quenouille de Gargantua in Plaudren oder den Cairn de Larcuste in Colpo entdecken. Aber halten Sie die Augen offen, in der Heidelandschaft sind auch einige vom Aussterben bedrohte Tierarten wie der Schwarzspecht oder die Quimper-Schnecke beheimatet.

Wussten Sie schon?

Schauen Sie ganz genau hin: Hier sind auch einige Tiere zu Hause, die vom Aussterben bedroht sind. So zum Beispiel der Schwarzspecht und die Schnecke von Quimper.

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