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©Alexandre Lamoureux
Bénodet und Sainte-MarineViel zu sehen zwischen zwei flüssen
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Von Bénodet über Sainte‑Marine nach Île‑Tudy

Willkommen an diesem Küstenabschnitt südlich der Spitze des Finistère! Die Gegend zwischen dem Pays fouesnantais und dem Bigoudenland haben sich der Odet und der Fluss von Pont-l’Abbé ausgesucht, um hier in den Atlantik zu münden. Zwischen diesen beiden Mündungen erstreckt sich eine wunderbare Umgebung für drei Badeorte mit unglaublichem Charme: Bénodet, Sainte-Marine und Ile-Tudy. Herrliche Ausflugsmöglichkeiten und die schönen Seiten des Lebens erwarten Sie.

Ein kleiner Hafen, inmitten von Kiefern versteckt

Bénodet oder Gelassenheit im südlichen Finistère

2 Leuchttürme, 4 feinsandige Strände, eine Lagune mit kristallklarem Wasser, einzigartige Landschaften, in denen ein Küstenfluss, das Meer und bezaubernde Aussichten verschmelzen: Bénodet ist wahrhaftig ein Juwel des südlichen Finistère. Eines, das Sie zu einem Spaziergang auf der Promenade einlädt, wobei eine Pause an der handwerklich arbeitenden Eisdiele Pflicht ist. Besuchen Sie die weiße Villa Alhambra mit unvergleichlicher Architektur, ein Thalassotherapiezentrum oder unternehmen Sie eine Ausflugsfahrt mit Kurs auf „den schönsten Fluss Frankreichs“ und die nahen Glénan-Inseln. Von der Pont de Cornouaille bis zur Düne Mousterlin – hier fühlt man sich wohl!

Sainte-Marine: Ein rosa Haus …

Überqueren Sie die majestätische Pont de Cornouaille oder springen Sie auf die P’tit Bac, die in der Saison Fußgänger und Radfahrer jede halbe Stunde in 5 Minuten ans andere Ufer des Odet, nach Sainte-Marine, bringt. Eigentlich möchte man dieses kleine Stück vom Paradies zwischen Felsbuchten und Kiefernwäldchen für sich behalten! Sie werden, wie wir, von der kleinen Kapelle, dem Museum Abri du Marin, das sich ganz in Rosa präsentiert, und dem Dolce-vita-Flair, das hier in der frischen Meeresluft liegt, begeistert sein. Nach einer Pause auf einer Terrasse am Wasser nehmen Sie Kurs auf die Rue du Phare und die Pointe de Combrit, um den weiten Blick auf das offene Meer zu genießen.

Tudy: Eine Insel zwischen Himmel und Wasser

Etwas weiter westlich gelangt man über den Küstenpfad oder wieder mit der Fähre nach Île-Tudy, die eher eine Halbinsel ist, da sie von einem Deich vor den Angriffen des Ozeans geschützt wird! Von ihrer Vergangenheit als Standort der Sardinenfischerei hat sie sich ihre Konservenfabriken bewahrt, die heute ein Ferienzentrum, ein Wassersportzentrum und eine lebhafte Slipanlage beherbergen, um hier glückliche Tage zu verbringen. Ein Spaziergang durch die engen Gassen mit niedrigen Häusern und einem flüchtigen Blick auf das Meer und den Leuchtturm La Perdrix ist ein wahrer Genuss. Vom Fluss bis zum Meer, von verschwiegenen Eckchen bis zu weitläufigen Stränden atmet hier alles Sorglosigkeit. Zwischen Nichtstun und Wassersportvergnügen werden auch Sie sich verlieben … und das ist gut so!

Wussten Sie schon?

Mehr als 30 Zentimeter hohe Hauben

Die Haube der Bigoudènes, der Frauen in dieser Region im Südwesten der Bretagne, die wie ein Leuchtturm steil auf dem Kopf empor ragt, ist eines der bekanntesten Symbole der Bretagne. Eine halbe Stunde hat das Anlegen gedauert. Zwischen 1880 und 1950, als die Haube aus dem Alltag verschwand, wuchs sie stetig in die Höhe – bis 32 Zentimeter! Heutzutage wird sie nur noch bei Folksfesten getragen, dort allerdings von Jung und Alt gleichermaßen.

Offizielle Website des Tourismusverbands der Bretagne
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