Im Herzen von Brest befindet sich eine Adresse, die aufgrund ihrer ansprechenden Einrichtung, der frischen Küche und des freundlichen Empfangs des Teams mehr als nur einen Besuch wert ist...
Man sieht nur sie oder fast nur sie, diese knallgelbe Schaufensterfront, die eine Straßenecke nur einen Schritt vom Hôtel-de-Ville entfernt zum Leben erweckt. Früher befand sich hier ein Modellbauladen, dann eine Crêperie, bevor Mathieu Ingrand ab 2023 ein helles, entspanntes Café mit Kantine daraus machte. Der Sitz ist weich, aber der Teller ist nicht weich, ganz im Gegenteil. Morgens gibt es ab 9.30 Uhr ein Frühstück mit Rührei, Speck und allem, was dazugehört. Mittags und donnerstags und freitags abends stellt sich der Chef eine Bistroküche mit weit geöffneten Chakren vor: 50 % vegetarisch und gerne reiselustig, die Karte kündigt zum Beispiel Makrele in der Flamme, Tomatenmark und Rettich oder Karaage Don an, ein japanisches Brathähnchen, das mit Reis, gegrilltem Lauch mit Miso, Coleslaw und einem Ajitsuke-Ei serviert wird. Die Gerichte wechseln wöchentlich, mit Ausnahme des unumgänglichen Croque Monsieur, bei dem sogar das Brioche-Brot hausgemacht ist! Gute süße Picks auch zur Snackzeit.
