Bertrand Larché lässt die bretonische Tradition und den Geist Japans miteinander in Dialog treten!
Nur einen Katzensprung von der Place des Lices und ihrem berühmten Markt entfernt hat Bertrand Larché sein erstes „Breizh Café“ in der bretonischen Hauptstadt eröffnet. Der als „japanischster aller Bretonen“ bekannte Larché, der die Crêpe in Japan populär gemacht hat, lädt hier dazu ein, sie einmal auf eine andere Art zu genießen. Große Holztische, Sichtsteinwände und eine Granitbar, die sich durch den Raum zieht: Das Ambiente verbindet bretonische Schlichtheit mit zeitgenössischem japanischem Flair. Buchweizenmehl mit geschützter geografischer Angabe (IGP) aus der Bretagne von der Mühle „Moulin de la Fatigue“, Butter von Bordier: Die bewährten Zutaten sind vertreten, und der Cidre bleibt ein Herzstück der Mahlzeit. Die Speisekarte wird durch Rezepte mit japanischen Einflüssen bereichert – eine Anspielung auf die Geschichte des Hauses –, während eine sorgfältig zusammengestellte Cidre-Auswahl vor allem Birnencidre und außergewöhnliche Cidre-Mischungen in den Vordergrund rückt. Eine moderne Crêperie, die in ihrer Region verwurzelt und weltoffen ist.