Beschreibung
Jedes Jahr ist in der Gegend um Brest eine echte Revolution im Gange. Denn das Astropolis versammelt dort die Crème de la Crème der Technomusik. Ein absolutes Muss für die Anhänger einer Bewegung, die als „The Second Summer of Love“ bekannt ist.
Bumm! Wenn dein Herz „Bumm!“ macht! Das bedeutet, dass du dich an die Spitze des Finistère gewagt hast, wo jedes Jahr das Astropolis-Festival stattfindet. In einem solchen Tempo, dass eine Ausgabe der nächsten folgt, ohne dass man es richtig mitbekommt. In der Techno-Sprache würde man sagen, dass sie mit 300 bpm (Beats pro Minute) vorbeizogen. Entstanden aus den Rave-Partys der späten 80er Jahre, ist der Überlebende immer noch in Topform. Das Astro ist nach wie vor so sprudelnd, sagen wir mal, wie die Musik, die auf seinen Plattentellern aufgelegt wird: Manu le Malin, Laurent Garnier, Justice, Birdy Nam Nam… Zwanzigtausend Festivalbesucher strömen jedes Jahr an rund zehn Orte einer Stadt, die mit Tanzflächen und einem sehr Flower-Power-artigen Ambiente bedeckt ist. Vom Handelshafen bis zum Cabaret Vauban, vom Astroclub bis zum Manoir de Keroual – der Donner von Brest grollt unaufhörlich, ohne dass man dabei versucht, dem Blitzschlag zu entgehen. Astropolis hat sogar daran gedacht, mit seinem Astroboum für die Kleinsten den Nachwuchs vorzubereiten. Und was machen wir mit dem kleinen DJeuner?
