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©Crozon - Presqu'île de Crozon - Vanlife - Van life|Yannick Schutz

Reisen in die Bretagne mit Hund

In der Bretagne hat sich auch Ihr Hund seinen Urlaub redlich verdient. Köstliche Leckerlis für Mensch und Tier, ein gemütliches Körbchen und Spaziergänge auf vier Pfoten mit dem Duft der Meeresluft: wir verraten Ihnen alle Insidertipps für einen Urlaub, der garantiert jeden Hund hinterm Ofen hervorlocken wird!

1. Warum soll es für den Urlaub mit Hund in die Bretagne gehen?

Die Bretagne ist ein Hundeparadies. Große Weiten, gemäßigtes Klima, Spaziergänge an der Küste mit der Schnauze im Wind … Ist das nicht „wau“ und „wow“? Zahlreiche Gemeinden und auch die Tourist-Information Falaises d’Armor rollen den roten Teppich aus: Hunde  sind an den Stränden erlaubt, passende Unterkünfte, Restaurants mit extra hundefreundlicher Terrasse. Verlass ist auf das Netzwerk „Toutourisme“, das die besten Spots für Ihren Hund sammelt… sogar mit Willkommenssnack!

2. Hundefreundliche Unterkünfte: wo übernachten?

Eine Bleibe finden, in der Ihr Hund willkommen ist – nichts leichter als das! Gemütliche Ferienwohnungen, Hotels oder familienfreundliche Campingplätze empfangen gerne Reisende auf vier Pfoten. Kleiner Tipp, bevor Sie buchen: Informieren Sie sich über den Tierzuschlag, die maximale erlaubte Größe und ob ein umzäunter Garten vorhanden ist. Und wenn der Napf gestellt wird, umso besser!

Alle hundefreundlichen Unterkünfte

3.Wanderungen und Spaziergänge mit „Wau“-Effekt

2.000 Kilometer pure Lebensfreude mit salziger Brise: auf dem Wanderweg GR®34 wird sich Ihr Vierbeiner pudelwohl fühlen. Eine Leine wird ausdrücklich empfohlen und ist manchmal sogar Pflicht.
Aber die Bretagne besteht nicht nur aus Küste: im Landesinneren erwarten Sie noch ganz andere Abenteuer. Von den sagenumwobenen Wäldern von Brocéliande bis zum Felsenmeer von Huelgoat, von den wilden Gebirgskämmen der Monts d’Arrée bis zu den friedlichen Wegen am Ufer des Nantes-Brest-Kanals folgen die Landschaften aufeinander und laden zu langen, gemeinsamen Spaziergängen ein. Vorsicht dennoch: manche ausgewiesenen Zonen bleiben zum Schutz der Fauna für Hunde verboten.

Nehmen Sie ausreichend Wasser und einen faltbaren Napf mit. Checken Sie auch die Wettervorhersage: Ein bretonischer Weg ist etwas Schönes, kann aber bei Regen manchmal glatt werden.

4.Hunde an Stränden: Was ist erlaubt?

Eine Einheitsregel gibt es hier nicht, da die Entscheidung bei den Kommunen liegt. Manche Strände sind verboten, andere dürfen außerhalb der Saison (Oktober – April) genutzt werden und wieder andere sind das ganze Jahr über zugänglich (oft mit Leinenpflicht und je nach Uhrzeit). Wie macht man es richtig? Erkundigen Sie sich bei der lokalen Tourist-Information vor Ort oder setzen Sie auf wilde kleine Buchten. Meiden Sie die heiße Tageszeit: glühender Sand ist nichts für die empfindlichen Pfoten.

Strände in der Bretagne, an denen Hunde erlaubt sind

5. Fortbewegung in der Bretagne mit Hund

Ob im Zug, im Bus oder zu Wasser: Ihr Hund ist so gut wie überall willkommen. Mit dem TER-Netzwerk BreizhGo reist der Vierbeiner für 7€. Im Zug akzeptiert die SNCF kleine Hunde kostenlos und große zum halben Preis (Maulkorbpflicht). Auf Schiffen und Fähren variieren die Preise: manche sind gratis, andere kosten 4 bis 60€ pro Fellnase. Auf alle Fälle weht hier auch den Hunden der frische Seewind durch das Zottelhaar!

FAQs: Alle Infos zur Fortbewegung mit Hund

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