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Marche des lices

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Noé C. photography

Die Bretagne im Frühling?

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Aber selbstverständlich!

Auf einer Terrasse die Augen schließen. Eine Insel erkunden. Sich auf den Märkten durchfuttern, am Ufer planschen – na los … nur die Füße! Zur Natur zurückfinden, Abenteuer erleben. Bei den Bretonen werden die Energiereserven im Frühjahr aufgestockt! Man genießt den Moment. Sport an der frischen Luft, Ausflüge zu den Inseln: der Suchtcharakter liegt bei 100 %.

1. Auf den Märkten überall mal probieren

Es ist so weit: endlich bekommen die Märkte wieder richtig Farbe! Bühne frei für passionierte Produzenten mit einer Fülle von Aromen. Erdbeeren aus Plougastel, Artischocken aus dem Léon zum Apéro. Makrele, Taschenkrebs, Strandschnecken, haufenweise Crêpes: alles frisch und lecker. Besondere Erwähnung verdienen der Marché des Lices in Rennes, der zweitgrößte Markt Frankreichs, die Halles de Merville in Lorient, die vom größten Fischereihafen versorgt werden, und der Markt von Dinard mit seiner Mischung aus Lebenskunst, Frühobst und superrosigen Langustinen. Da ist ein Bummel Pflichtprogramm!

5 Märkte, auf denen man schön bummeln kann

 


2. Am Meer Energie tanken und zu seinem inneren Gleichgewicht zurückfinden

Hören Sie? Die Stunde des Neustarts hat geschlagen. Der Ruf des Meeres und des Wohlbefindens. Die Segel sind gesetzt und die Brise weht auch auf dem Küstenweg … Atmen Sie tief durch. Die frische Meeresluft befreit Körper und Geist. Für ein totales Reset müssen Sie selbst sehen: Yoga mit Ozeanblick? Ein Bad in beheiztem Meerwasser? Manche meinen (fälschlicherweise!), ein Fußbad täte es auch. Nehmen Sie lieber Ihren Badeanzug mit, sonst könnten Sie es bereuen!

Wochenendidee in der Bretagne

 

3. Eins werden mit der Natur … Sie werden überrascht sein

Raus. Und zwar schleunigst! Übers Wochenende reißt Sie die Bretagne beim Radfahren, beim Traillauf oder auf dem Wasser schnell aus Ihrem Alltagstrott heraus. Unternehmen Sie einen Ausflug mit dem Gravelbike, eine Oneway-Tour oder eine Kajakfahrt auf dem Nantes-Brest-Kanal! Die Gebirgskämme der Monts d‘Arrée geben sich wander-, mountainbike- und traillauffreundlich, mit Option zum Biwak unterm Sternenhimmel … genug, um Ihnen ein paar Glücksgefühle mit auf den Weg zu geben. Ganz zu schweigen von der Steilküste von Plouha auf der Seite der Bucht von Saint-Brieuc, in der Küsten-Canyoning-Version … Überall liegt eine große Dosis Freiheit in der Luft, immer in Reichweite.

Schnell: ein Mikroabenteuer!

 

4. Sich wieder in die Flut von Veranstaltungen und Festen stürzen

Diese heimelige Atmosphäre, die langsam wieder zum Leben erwacht … Was hat das zu bedeuten? Die Straßencafés kommen wieder in Schwung. Die Saison ist perfekt, um eine andere Facette der Gegend kennenzulernen: die der feierlichen, kreativen, bewusst lebendigen Bretagne. Der Veranstaltungskalender füllt sich zusehends. Man zieht los, um sich heißen Rhythmen und positiven Schwingungen hinzugeben und lässt sich  die Bretagne in allen ihren kulturellen Facettenauf der Zunge zergehen: Mythos, Panoramas, Art Rock, Petites Folies, Nuits Vilaines, Horizons Open Sea, God Save the Kouign… Eine Fülle von Feierlichkeiten, bunt gemischt und mit zahlreichen Entdeckungen. Der Kartenverkauf ist eröffnet!

Festivals in der Bretagne

 


5. Die Inseln vor dem Sommer erkunden

Lust, sich einmal wie Robinson zu fühlen? In die Rolle eines Leuchtturmwärters zu schlüpfen, einen Inselweg zu erobern und sich von kulinarischen Köstlichkeiten verführen zu lassen? Kommen Sie an Bord. Zum Foodtrip nach Groix, zu einer Radtour auf Arz, der Île aux Moines oder Bréhat. Im Fernglas frisch verliebte Basstölpel und Papageitaucher in den blauen Weiten der Sept-Iles … In diesen hübschen Landschaften gibt immer die Natur das Tempo vor. Mit dem Gefühl, jede Minute am Ende der Welt zu sein.

Die bretonischen Inseln

 

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